Chinesisch lernen - Online und vor Ort

Chinesisch lernen - bei uns im Institut oder bequem im virtuellen Klassenzimmer! 

Ob für Kinder ab 6 Jahren, Erwachsene, Einsteiger oder Fortgeschrittene -wir sind Ihre Spezialisten für Chinesichunterricht. 

Das Konfuzius-Institut München bietet seit 15 Jahren eine breite Palette an fundierten Möglichkeiten für das Erlernen der chinesischen Sprache an: von Gruppen- und Privatunterricht sowie Konversationskursen bis hin zum Sprachstudium im Ausland.

Unser Angebot hat sich im Zuge der Coronakrise an die neuen Herausforderungen anpassen müssen. Deshalb haben wir unser Spektrum um Online-Kurse erweitert und bieten nun flexible Lernmöglichkeiten für alle -ideal für Berufstätige auch außerhalb Münchens. 

Entdecken Sie unser virtuelles Klassenzimmer und lernen Sie Chinesisch strukturiert und praxisnah - bequem von wo Sie möchten. (Mehr erfahren...)

Die nächste kostenlose Schnupperstunde können Sie online am 10. November 2026 besuchen. (Mehr erfahren...)


„Träume auf Chinesisch verwirklichen, die Jugend nutzen“: Vom Konfuzius-Institut München nominierte Teilnehmerin gewinnt das Deutschlandfinale des „Chinese Bridge“-Wettbewerbs

Am 30. Mai 2026 fand in Hannover das Deutschlandfinale des 19. „Chinese Bridge“ (汉语桥) Chinesisch-Wettbewerbs für Schülerinnen und Schüler statt. Elf Jugendliche aus ganz Deutschland traten unter dem Motto „追梦中文,不负韶华“ („Träume auf Chinesisch verwirklichen, die Jugend nutzen“) gegeneinander an. In chinesischen Reden, einem Quiz zu kulturellem Allgemeinwissen sowie kreativen Talentdarbietungen präsentierten sie ihre ganz persönlichen Geschichten und ihre Verbindung zu China. Mit Talent, Leidenschaft und beeindruckenden Sprachkenntnissen setzte sich Pauline Kramm (宝丽娜) gegen die Konkurrenz aus ganz Deutschland durch. Die vom Konfuzius-Institut München nominierte Teilnehmerin gewann den ersten Preis und wird Deutschland nun beim weltweiten Finale des „Chinese Bridge“-Wettbewerbs in China vertreten.

In ihrer Rede erzählte Pauline, wie sie zur chinesischen Kultur fand. Was mit einem glücklichen Zufall begann, entwickelte sich schnell zu einer echten Leidenschaft: Über die chinesische Kampfkunst entdeckte sie Schritt für Schritt die Kultur Chinas, was sie schließlich dazu führte, auch die Sprache zu lernen. Aus anfänglicher Neugier wurde eine Begeisterung, die sie bis heute begleitet. Die chinesische Sprache und Kampfkunst ergänzen sich für sie auf besondere Weise und haben ihr geholfen, China besser zu verstehen und eine enge Verbindung zum Land aufzubauen.

Mit ihrem authentischen Vortrag, ihrer positiven Ausstrahlung und ihrem flüssigen Chinesisch überzeugte Pauline auf ganzer Linie. Auch in der Talentrunde zeigte sie ihr außergewöhnliches Können: Mit großer Präzision, Dynamik und Ausdruckskraft präsentierte sie verschiedene Formen der chinesischen Kampfkunst. Schwert-, Stock- und Faustformen folgten kraftvoll aufeinander und brachten die Faszination dieser jahrhundertealten Tradition eindrucksvoll auf die Bühne. Das Publikum dankte ihr dafür mit begeistertem Applaus.

Für Pauline ist dieser Erfolg zugleich die Fortsetzung einer besonderen Geschichte. Bereits vor drei Jahren nahm sie als Grundschülerin an der „Chinese Bridge“-Chinesisch-Show für Grundschulkinder in Deutschland teil und gewann dort den ersten Platz. Beim weltweiten Finale wurde sie zusätzlich mit einem Förderpreis sowie dem Preis für die „beste Ausstrahlung“ in der jüngeren Altersgruppe ausgezeichnet. Nun kehrte sie als Zwölfjährige auf die „Chinese Bridge“-Bühne zurück – und knüpfte mit ihrem Sieg nahtlos an ihre früheren Erfolge an.

Hinter dieser beeindruckenden Entwicklung stehen nicht nur ihr großer Fleiß und Ehrgeiz, sondern auch die Unterstützung ihrer Familie. Ihre Chinesischlehrerin am Konfuzius-Institut München beschreibt sie als eine Schülerin, die jede Aufgabe mit außergewöhnlichem Engagement, großer Sorgfalt und viel Begeisterung angeht. Während des gesamten Wettbewerbs wurde Pauline vom Konfuzius-Institut München begleitet und unterstützt – von der Anmeldung über die Vorbereitung bis hin zur Teilnahme am Deutschlandfinale.

In diesem Jahr feiert der „Chinese Bridge“-Wettbewerb in Deutschland sein 25-jähriges Bestehen (2002–2026). Als wichtige Plattform für deutsche Jugendliche, Chinesisch zu lernen und China kennenzulernen, fördert „Chinese Bridge“ beständig den sprachlichen Austausch und das gegenseitige kulturelle Verständnis zwischen beiden Ländern. Das Konfuzius- Institut München wird auch künftig immer mehr junge Menschen in Deutschland dabei unterstützen, Chinesisch zu lernen und die chinesische Kultur kennenzulernen, in der Begegnung von Sprache und Kultur ihren Horizont zu erweitern und dem chinesisch-deutschen kulturellen Austausch frische, junge Impulse zu verleihen.


Neues beim Konfuzius-Institut München

Die multilinguale Kinderbücherei auf dem Handy

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Wir bringen junge deutsche Studierende und Berufsanfänger für ein Praktikum nach China!

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Lust auf ein Praktikum in China?

Uns wurden zwei Praktikumsmöglichkeiten bei bekannten deutschen Unternehmen in China für deutsche Studierende weitergeleitet.

Die Position richtet sich an deutsche Studierende im Alter von ca. 20–30 Jahren und bietet die Möglichkeit, für mehrere Monate praktische Erfahrungen in einem internationalen Arbeitsumfeld in China zu sammeln. Besonders angesprochen sind Studierende technischer Fachrichtungen (z. B. Maschinenbau), Bewerbungen aus anderen Studiengängen sind jedoch ebenfalls willkommen.

Eckdaten:

  • Zeitraum: ab Juli 2026
  • Dauer: 3–6 Monate
  • Einsatz in einem internationalen Unternehmensumfeld in China

Profil:

  • eingeschriebene Studierende (Deutschland)
  • Interesse an internationaler Zusammenarbeit und interkulturellem Austausch
  • bevorzugt technischer Hintergrund
  • selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise

Bewerbungsunterlagen:

  • verbindliche Anmeldung inkl. Datenschutzerklärung (KI-Formular, Vermittlungsgebühr: 900 €)
  • Lebenslauf
  • Studiennachweis (Immatrikulationsbescheinigung und aktueller Notenspiegel)
  • Motivationsschreiben
  • Kopie des Reisepasses
  • Kopie des Führungszeugnisses

Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich bitte an:

praktikum@konfuzius-muenchen.de

Stand: 16.04.2026


Podcasts

Alle 24 Jieqi-Folgen finden Sie hier auf unserer Webseite sowie auf Spotify, Apple Podcasts u.a.

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Eine neue Folge vom Märchenpodcast aus dem Buch »100 New Fairy Tales of Small-palm Size« (新创小巴掌童话百篇) ist jetzt online.

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Folge 62: „Geh dahin, wo es kühl ist!“ – Wie man in China der Sommerhitze entkommt

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Unsere Veranstaltungen

Stimmen aus der Ferne: Die ersten chinesischen Tonaufnahmen im Berlin der 1920er Jahre

Vortrag von Prof. Dr. Henning Klöter

Freitag, 09. Oktober…

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Malerei, Fotografie und Kalligrafie begegnen sich in einer Ausstellung über Austausch, Vielfalt und neue Perspektiven.

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Entdecke den Klang Chinas

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Eine 120-minütige Reise durch die jahrtausendealte Teekultur

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Einmal im Monat – Lernen, Spielen, Begegnen

 

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Jeden Freitag von 17 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek im HP8.

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Aktuelles

226. Jour Fixe der Stiftung ex oriente

“China zwischen Normierung und großer Freiheit: Die Magie der Schriftzeichen”

Vortrag von Herrn Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer am 13. November 2026 um 19:30 Uhr im Konfuzius-Institut München oder via Zoom/Youtube-Livestream

 

 

Über zwei Jahrtausende fügte sich in China alles Sprachliche der chinesischen Zeichenschrift. Im 20. Jahrhunderte sollte dieses Schriftsystem durch eine Alphabetisierung ersetzt werden. Doch bald stellte sich heraus, dass das traditionelle Schriftzeichensystem weiter gebraucht wird. 

In dem Vortrag sollen die Nachteile, vor allem aber auch die Chancen dieses Festhaltens an einem Jahrtausende alten Schriftsystem thematisiert werden. Es wird gezeigt, wie die Schrift zum Gegenstand des Spottes und der Satire ebenso wie zum Mittel tiefgründiger Weisheit wurde und wie seit der Bildungsreform und der Industrialisierung im 20. Jahrhundert die Zeichenschrift sich dann noch enger als je zuvor mit China verband. Sie bildet eine der wichtigsten Grundlagen des heutigen chinesischen Selbstverständnisses. Inzwischen ist der Anspruch Chinas auf (Welt-)Geltung nicht mehr von diesem Schriftsystem zu trennen.

 

Über den Referenten

Helwig Schmidt-Glintzer, Jahrgang 1948, ist ein deutscher Sinologe und Publizist. Nach der Promotion 1973 in München und längerem Aufenthalt in Taiwan und Japan 1979 Habilitation an der Universität Bonn. 1981 bis 1993 Lehrstuhl für Ostasiatische Kultur- und Sprachwissenschaft an der Universität München. 1993 bis 2015 Direktor der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. 2016 bis 2023 Seniorprofessor an der Universität Tübingen und Gründungsdirektor des China Centrum Tübingen (CCT). Seit 2024 leitet er das EuroAsia-Institut für Kultursysteme. 

Zuletzt ist von ihm erschienen: Buddha. Das Leben des Siddhartha Gautama (C.H.Beck, München, 2026).

 

Links zum Zoom und Youtube-Livestream folgen. 

Jour Fixe Jahresprogramm

226. Jour Fixe der Stiftung ex oriente

“China zwischen Normierung und großer Freiheit: Die Magie der Schriftzeichen”

Vortrag von Herrn Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer am 13. November 2026 um 19:30 Uhr im Konfuzius-Institut München oder via Zoom/Youtube-Livestream

 

 

Über zwei Jahrtausende fügte sich in China alles Sprachliche der chinesischen Zeichenschrift. Im 20. Jahrhunderte sollte dieses Schriftsystem durch eine Alphabetisierung ersetzt werden. Doch bald stellte sich heraus, dass das traditionelle Schriftzeichensystem weiter gebraucht wird. 

In dem Vortrag sollen die Nachteile, vor allem aber auch die Chancen dieses Festhaltens an einem Jahrtausende alten Schriftsystem thematisiert werden. Es wird gezeigt, wie die Schrift zum Gegenstand des Spottes und der Satire ebenso wie zum Mittel tiefgründiger Weisheit wurde und wie seit der Bildungsreform und der Industrialisierung im 20. Jahrhundert die Zeichenschrift sich dann noch enger als je zuvor mit China verband. Sie bildet eine der wichtigsten Grundlagen des heutigen chinesischen Selbstverständnisses. Inzwischen ist der Anspruch Chinas auf (Welt-)Geltung nicht mehr von diesem Schriftsystem zu trennen.

 

Über den Referenten

Helwig Schmidt-Glintzer, Jahrgang 1948, ist ein deutscher Sinologe und Publizist. Nach der Promotion 1973 in München und längerem Aufenthalt in Taiwan und Japan 1979 Habilitation an der Universität Bonn. 1981 bis 1993 Lehrstuhl für Ostasiatische Kultur- und Sprachwissenschaft an der Universität München. 1993 bis 2015 Direktor der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. 2016 bis 2023 Seniorprofessor an der Universität Tübingen und Gründungsdirektor des China Centrum Tübingen (CCT). Seit 2024 leitet er das EuroAsia-Institut für Kultursysteme. 

Zuletzt ist von ihm erschienen: Buddha. Das Leben des Siddhartha Gautama (C.H.Beck, München, 2026).

 

Links zum Zoom und Youtube-Livestream folgen. 

Referenzen - Das sagen unsere Kunden

"Ich kann die Kurse (online) am Konfuzius Institut nur loben. Die Lehrer sind ungeheuer engagiert, sie korrigieren mit wachsamen Ohren unsere Aussprache und sorgen vom wohl überlegten Aufbau des Unterrichts bis zur stets heiteren, kollegialen Atmosphäre für ein rundum angenehmes und effektives Lernen." (Dr. A. Jodl)

[Es ist] wirklich hervorragend, dass Sie Onlinekurse anbieten, da man als Berufstätige ansonsten zeitlich kaum Möglichkeiten hat, Sprachkurse im Alltag zu besuchen. Die Kurse selbst sind auch klasse. (A. Goldbach)

Excellently prepared and presented, taught in a calm manner and patiently explained. There was opportunity to practise words, tones, sentences and Chinese characters. Gratefully received. (Kerry)

"Die Unterrichtsmethode der Dozentin ist für das HSK 6-Niveau m.E. sehr, sehr geeignet und ich kann sie sehr weiterempfehlen. Die Übersichten, die Querverweise auf ähnliche Formulierungen, die semantischen Abgrenzungen und kulturelle Zusammenhänge - es ist eine große Bereicherung für mich und gibt mir viel Motivation. - (Janine R.)"

 

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